Schutz vor der neuen Grippe

Informationen zur Biergrippe (Influenza)

  • Beschreibung

    Im Winter steigt mit sinkenden Temperaturen die Gefahr einer Infektion mit Grippe-Erregern. Neben der saisonalen Influenza geht in diesem Jahr eine zusätzliche Gefahr durch die Biergrippe aus. Sie wird ausgelöst durch ein neuartiges Influenzavirus, gegen das derzeit kein nennenswerter Immunschutz besteht. Dieser Virus bildet sich gerne im Winter, da der Genuss von Bier in dieser Jahreszeit erfahrungsgemäß gering ist und dadurch das Immunsystem geschwächt ist.

  • Symptome

    Wenn Symptome wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, trockener Reizhusten, aber auch Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auftreten, dann ist die Erkrankung vermutlich bereits ausgebrochen. Sobald weitere Einschränkungen oder Behinderungen dadurch eintreten, dann ist unverzüglich zu handeln. Eine Quarantäne und weitere Behandlungen sind jetzt erforderlich.

  • Krankheitsverlauf

    Der Verlauf der Biergrippe ist nach wie vor relativ mild, jedoch ist nicht vorhersehbar, wie sich der Erreger weiterentwickelt. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es zu einer zweiten, schwereren Erkrankungswelle im Frühling oder Sommer kommt. Daher kann mit einfachen Präventionsmaßnahmen vorgebeugt werden, solange ein Impfstoff entwickelt wird. Schenken Sie Ihrer Gesundheit vermehrte Aufmerksamkeit.

  • Prävention

    Konsequentes Handeln ist die beste Vorbeugung und die Seite www.biergrippe.de hilft dabei. Fangen Sie schon vor der Biergarten- und Grillsaison an, Ihren Bierkonsum merklich zu steigern. Somit können Sie sukzessive Ihren persönlichen Immunschutz verbessern. Dabei können die Maßnahmen daheim oder bei einer bekannten Hauskneipe durchgeführt werden. Teilen Sie Ihrem Wirt bereits beim Betreten der Kneipe mit, dass Sie sich möglicherweise mit dem neuen Virus Biergrippe angesteckt haben.

  • Behandlung

    Sie müssen sich dringend an die folgenden Empfehlungen halten. Es sollte so schnell wie möglich ein gutes kühles Bier getrunken werden. Bier enthält als Wirkstoff Alkohol und gewährleistet, dass krankmachende Keime innerhalb von 30 Sekunden zu mindestens 99,5% inaktiv werden. Dieser Vorgang sollte zumindest so oft wiederholt werden, bis die täglich empfohlene Menge von 2-3 Liter Bier erreicht ist.

  • Cenosillicaphobie

    Die Cenosillicaphobie ist die Angst (Phobie) vor leeren Gläsern. Mit diesem Fachbegriff (engl. Cenosillicaphoba) bekommt diese Angstkrankheit mancher Menschen vor dem leeren Bierglas endlich einen wissenschaftlichen Namen.

Therapeutische Sitzungen

Hilfe gibt es bei www.biergrippe.de

Weitere Informationen: